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Ein Ass im Ärmel für jede Pflegedienstleitung

Immer wieder stehen die Expertenstandards des Deutschen Netzwerks für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) im Focus der Pflegeeinrichtungen.

Asse im ÄrmelOb ambulante, teilstationäre oder stationäre Pflege, alle Einrichtungen müssen die Inhalte der Expertenstandards in der Praxis umsetzen. Es ist jedoch nicht immer klar, welche rechtliche Relevanz dies für die Einrichtungen hat. Fest steht, dass bei Auseinandersetzungen vor Gericht, die Expertenstandards als Bewertungsmaßstab dienen und die Qualität in den Pflegeeinrichtungen an ihnen gemessen wird. Aus diesem Grund wird auch bei der jährlichen Qualitätsprüfung jeder Pflegeeinrichtung durch zum Beispiel den MDK ein großer Teil der Prüfkriterien aus den Expertenstandards gezogen. Der Inhalt der Expertenstandards für die Pflege ist daher das Minimum welches jede Pflegeeinrichtung in der Praxis Umsetzen und deren Umsetzung Nachweisen muss.

Ein Ass im Ärmel für jede Heimleitung und/oder Pflegedienstleitung ist hier eine gute Ausbildung ihrer Pflegefachkräfte in Verbindung auch mit allen aktuellen Expertenstandards, da dies Grundlage für gute Qualität in jeder Pflegeeinrichtung ist. Es mindert den Schulungsbedarf in diesem Bereich und schafft mehr Freiräume für die Pflegedienstleitung. Im Schulteil Görlitz ist dies im Unterricht bereits fester Bestandteil in der Ausbildung zur Altenpflegefachkraft weil es für jede Pflegeeinrichtung wichtig ist, dass sich die Auszubildenden nach ihrem Abschluss damit auskennen und nicht noch nachgeschult werden müssen. Die Schüler lernen alle Expertenstandards und die dazugehörigen Instrumente kennen, unter anderem die Anwendung von Screening und Assessmentinstrumenten, sie lernen zu unterscheiden und zu selektieren sowie wichtige Hinweise zur pflegefachlichen Einschätzung bei der Gefährdungsbeurteilung von Patienten.

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